Arbeitshaltung

Ein respektvoller, empathischer Umgang, die Würdigung der Biographie des Klienten/in ist selbstverständlich. Die/der Klient/in begegnet mir auf Augenhöhe, entscheidet von Anfang an das Thema der einzelnen Sitzungen. Der Therapieprozess ist ein transparenter Vorgang ohne Tricks und doppelten Boden.

Für die Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie war Klinische Psychologie Voraussetzung. Dieses Basiswissen bildet meinen Hintergrund und darf in der therapeutischen Arbeit nicht fehlen.

Dennoch liegt mein Fokus nicht auf dem Erstellen einer Diagnose, sondern auf der Behebung des Schadens. Alles andere wäre in meiner Vorstellung sinnbefreit.

Therapie darf unter keinen Umständen in ein Abhängigkeitsverhältnis zum Therapeuten führen. Therapie bedeutet die Begleitung durch eine kritische Phase, psychische Entlastung, das Erlernen von Hilfsmitteln und das Schaffen von Klarheit in Gedanken und Gefühlen. Um anschließend die Regie des Lebens regeneriert und gestärkt wieder selbst zu übernehmen.

In den Sitzungen stehe ich Ihnen konzentriert mit meinem Wissen, Berufs- und Lebenserfahrung und Intuition zur Verfügung. Das alte Bild von Therapie, Tränen überströmt mit einer Kleenex-Box auf dem Sofa liegend, ist ein Klischee und hat längst ausgedient.

Humor ist in der Therapie nicht verboten, im Gegenteil, lachen erleichtert ungemein.

Profitieren Sie von meiner Klarheit!

Der Klient/in entscheidet frei den nächsten Termin ohne Druck oder vertragliche Verpflichtung. Die Sitzungen sollen kein lästiger Termin sein, der abgearbeitet werden muss, sondern ein Zeitfenster darstellen, in dem die/der Klient/in die Möglichkeit hat, seine Lebensqualität auf ein höheres Niveau zu heben.